Donnerstag, 8. April 2010

Direkt Game – Follow up



Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Follow up – also den ersten 5 Minuten – nach dem direkt Opener.


Geplänkel



Ein letzter Blick in den Spiegel versichert euch: „Ich sehe verdammt gut aus!“ Ihr verlasst das Haus, steigt in den Bus und fiebert den Ereignissen des heutigen Abends entgegen. Ihr strotzt vor Optimismus, euer Selbstbewusstsein kennt keine Grenzen. Auf dem Weg in den Club sammelt ihr euren Wing ein und die Party kann starten.
Der Club platzt aus allen nähten, während ihr direkt neben der Box eine attraktive Frau erspäht. Das „Kleine Schwarze“ schmeichelt ihren Kurven, hebt ihre endlosen Beine hervor und bildet einen Kontrast zu ihren vollen roten Lippen. Euer Puls fängt an zu rasen. Ohne Umwege bahnt ihr euch euren Weg durch die Menschenmenge, erreicht sie und sagt: „Hi, ich finde dich verdammt attraktiv und werde dich kennen lernen!“ worauf sie erwidert: „Ok“. Ihr stellt euch gegenseitig vor und ehe das Gespräch begonnen hat, fängt es an zu stocken. Verunsichert von der Situation , wisst ihr nicht was ihr sagen oder machen sollt. Ihr verhaspelt euch und fliegt kurze Zeit später aus dem Set.

Einführung


Am Anfang meiner Karriere als frauenverführender Rüpel, befand ich mich oftmals selbst in Situationen, die der oben beschriebenen glichen. In meinem Kopf war ich der neue Stern am Verführungshimmel,jedoch sah die Realität anderes aus. Während das Ansprechen der auserwählten Frau zu den kleineren Hindernissen gehörten, stellte das „Follow-Up“ weitaus größere Probleme dar. Jedes Mal wenn ich eine attraktive Frau erspähte, schossen mir tausende von Fragen durch den Kopf, die zusammengefasst immer zum selben Ergebnis führten: „Was sage/tue ich, nachdem ich sie angesprochen habe?“/ „Wie überbrücke ich die ersten 5 Minuten, bis wir eine normale Unterhaltung führen können?“
Das große Angebot an Fachliteratur machte die Sache nicht einfacher. Oftmals wurden ausschließlich Paradebeispiele beschrieben: „ Die umwerfende Traumfrau sitzt alleine mit einem lächeln auf den Lippen an einem Tisch, kurz nachdem ihr sie angesprochen habt bombardiert sie euch mit IoI´s, kurze Zeit später verlasst ihr gemeinsam den Club!“ In Wirklichkeit sind solche Situationen alles andere als häufig. Somit entschloss ich mich meinen eigenen Weg zu gehen und die Quintessenz präsentiere ich in diesem Artikel. Dabei haben sich zwei Techniken bewährt, die sich von Grund auf unterscheiden: Auf der einen Seite das situative Vorgehen, auf der anderen das routinierte Vorgehen. Ziel dabei ist es, die ersten Minuten zu überbrücken um den Weg für eine komfortable Unterhaltung zu ebnen.

Situationsbezogenes Follow up


Ähnlich wie beim situativen Opener ist es auch für das Follow up wichtig, die Ereignisse der Lokalität bzw. die markanten Eindrücke die Euer Target auf euch macht zu Beobachten und in Worte zu fassen. Was das genau heißt?
Lasst eure Blicke schweifen. Schaut euch die Menschen im Club genau an. Was lässt bestimmte Personen interessant/uninteressant erscheinen. Welche Raffinessen befinden sich in den unterschiedlichen Outfits? Was sieht gut/schlecht aus? Wer hat die gesamte Aufmerksamkeit des Clubs, wo liegt das „Center of Attention“ (Im Idealfall seid ihr dies, jedoch ist es am Anfang sehr schwer dieses zu erreichen). Nutzt diese Eindrücke/Beobachtungen und sprecht sie unmittelbar nach dem Opener an! Prädestiniert für äußerst attraktive Frauen sind spitze Aussagen (Cocky & Funny) über ihre Kleidung/Schminke/Auftreten: „Wieso passt dein Gürtel eigentlich nicht zu den Schuhen?“, „Seid wann sind weiße Schuhe denn wieder im Trend?“, „Was versuchst du eigentlich mit deinem bösen Blick zu bewirken?“. Das Zusammenspiel von Dreistigkeit kombiniert mit einer offenen Frage ist hier der Schlüssel. Möglich ist es natürlich auch, dass ganze als Statement zu verpacken um den ganzen einen „dominanten“ Unterton zu verleihen : „Deine Schuhe passen nicht zum Gürtel“ etc. Dabei solltet ihr immer ein lächeln auf den Lippen haben um nicht wie ein respektloser Spinner zu wirken. Bei einer positiven Reaktion ihrerseits, könnt ihr euch einen Moment über das angesprochene Thema unterhalten, bevor ihr eine Überleitung zum Rapport bzw. einen Bounce initialisiert.

Routiniertes Follow up


Ein routiniertes Follow up bietet sich immer dann an, wenn es schnell gehen muss. Ihr kommt in den Club und erblickt eine attraktive Frau, die sich gerade Richtung Ausgang bewegt. Ihr hattet weder Zeit die Lokalität, noch die Raffinessen eures Targets genauer zu studieren. Das einzige was ihr wahrgenommen habt ist: „GEIL“.
In dieser Situation bietet es sich an auf vorgefertigtes Material zurückzugreifen. Mein persönlicher Favorit sind personifizierte Routinen, heißt Geschichten/Erzählungen aus dem eigenen Leben. Einleiten kann man das ganze mit Worten wie: „Du erinnerst mich an...“, „Du siehst so aus wie...“ Seid ihr zum Beispiel leidenschaftlicher Wellenreiter könntet ihr einleiten mit „...hätte ich dich jetzt nicht hier in Köln getroffen, könnte ich schwören du wärst damals in meiner Surfkurs gewesen.“ Wichtig dabei ist es ihre Reaktion abzuwarten. Die komplette Geschichte von eurer geilen Surftour in Marokko abzuspulen, während sie gelangweilt in der Nase bohrt erscheint dadurch sinnfrei und wertlos. Ob sie interessiert ist, sollte leicht ersichtlich sein. Steigt sie auf eure Aussage hin in das Thema ein, oder fragt genauer nach, signalisiert dies in den meisten Fällen Interesse.

Freitag, 2. April 2010

Women are equal and they deserve respect...just kidding they sould suck my dick!

Während mir der Stress der Arbeit noch in den Knochen sitzt, mache ich mich um kurz nach 8 auf den Weg in Richtung City zum Lairtreffen. Ausgelassen diskutiere ich mit Pokerstars und Pussyfoot über den neusten Klatsch in Sachen Frauenverführung. Um kurz nach 10 verlassen wir die Lokalität , verabschieden uns von Pussyfoot und ziehen zu zweit weiter in unsere Lieblingsdiskothek.
Dort angekommen haben wir das Glück, zwei echten Peacocking-Wundern zu begegnen. Wunderkind 1.. trägt eine grau-schwarze Camouflage-Hose, kombiniert mit weißen Sneakern und Hemd, während Nummer 2. ein schwarzes XXL-Hemd mit Drakula-Kragen trägt. Hammer! Leider war das weniger geschulte Auge des Sicherheitspersonals nicht in der Lage die Finesse der beiden Outfits richtig zu beurteilen was sich in der Aussage: „Ihr kommt hier nicht rein!“ äußerte. Im Club selber herrschte eine narkotisierende Stimmung. Leise Musik, müde Gesichter und gelangweiltes Barpersonal verliehen der Szene ihre ganz eigene Note. Mit grenzenloser Motivation stürzen wir uns auf das erste Set, eine Vierergruppe. Doch wie das Leben so spielt, wurde unser Überdruss mit gähnender Langeweile belohnt. Das zweite Set, bestehend aus einer Dreiergruppe junger Damen sprach ich mit: „Hi ihr seht sympathisch aus, ich muss euch kennen lernen!“ an. Mein Target war eine attraktive Brünette, der ich meinen ganz eigenen Spitznamen verlieh: Tu-Pac. Leider war sie nicht sonderlich gesprächsbereit, weswegen ich umsattelte und mich zu ihrer blondhaarigen Freundin begab. Da es den Anschein hatte, dass sie ohnehin auf mich stand, war es einfach mit ihr ins Gespräch zu kommen. Kurzer Flufftalk, einige DHV-Story´s über Surfen, Reisen und Sport, ebneten mir den Weg. Kinoeskalation brachte die Unterhaltung auf eine neue Ebene und kurze Zeit später hatte sie den „Bitte geh nie wieder weg Blick“ aufgesetzt. Um kurz nach 3 verließen ihre beiden Freundinnen die Lokalität, woraufhin sie sich entschloss bei mir zu bleiben: „weil wir uns gerade so gut unterhalten!“ Zu diesem Zeitpunkt war für sie klar, wohin das ganze an diesem Abend laufen soll. Einziger Nachteil, ich selber wusste es nicht. Für mich stand nur eines fest: „Ich mache nur mit ihr rum, wenn ich sie vögeln kann!“ Doch wie bekanntlich jeder weiß, muss man zum vögeln erstmal andere Eskalationsstufen abgehandelt haben. Ich Befand mich in einem Dilemma. Kurzerhand entschied ich mich, sie erstmal nach Hause zu fahren und dann zu entscheiden wie es weiterging. Bei ihr angekommen, legte sie ihre Beine auf meinen Schoß und ich fing an durch die Jeans sie zu streicheln. Unterschenkel, Oberschenkel, Pussy. Es hatte den Anschein, als würde es ihr gefallen und sie versuchte mich zu einem Kuss zu bewegen, was ich mit den Worten: „Lass uns zu dir gehen und ich bekomme endlich meine versprochene Massage“ konterte. Wie es zu erwarten war, blockte sie ab und ich war wieder am Anfang. Nach kurzem Schweigen schwenkte ich auf Rapport um und kurze Zeit später fragte sie mich: „Was ich von diesem Abend erwartet hätte“ Worauf ich sagte: „Ich habe keine Erwartungen, aber ich dachte schon das vögeln in der Reichweite des möglichen wer!“ Sie schaute verdutzt, doch ich ließ mich nicht beirren und redete einfach weiter. Ich intensivierte die physische Eskalation und brachte sie dazu mir ihren BH zu zeigen. Nachdem sie immer noch keine Anstalten machte, mich mit zu sich zu nehmen sagte ich: „Du hast nun zwei Möglichkeiten. Erstens, wir gehen zu dir und genießen einen schönen Abend, oder ich fahre nun nach Hause!“ Sichtlich betrügt machte sie einen Schritt auf mich zu und wir küssten uns. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich nun keinen Bock mehr und ich schmiss sie aus meinem Auto raus. Sie versicherte sich 100 mal, dass ich sie ja anrufen würde und ich fuhr nach Hause.
Fazit des Abends. Wäre ich persistenter gewesen und hätte im Auto sexuell weiter eskaliert, wäre ein Lay bestimmt möglich gewesen. Da ich aber selber nicht wusste, was ich wollte, kam es nicht dazu.

Montag, 29. März 2010

Wochenende

Klausurvorbereitungen zwangen mich kürzer zu treten, was nach dem heutigen Tage ein Ende gefunden hat. Ein kurzen Bericht über das vergangene Wochenende gibt es trotzdem, auch wenn es alles andere als „spektakulär“ war.

Gegen 21Uhr waren „Pokerstar“ und ich in unserem Stammlokal verabredet. Als wir uns gerade hinsetzen wollten, erspähte Pokerstar eine ehemalige Arbeitskollegin – HugeBoob – , die allein mit ihrem Bier am Tisch gegenüber saß. Kurzer Hand entschlossen wir uns ihr Gesellschaft zu leisten.
Bei der heran eilenden Bedienung bestellte ich „Energie aus der Dose“ und Cola „LIGHT“ + Whiskey für ihn. Wobei ich mir nur dachte: „Verkehrte Welt! Frauen gehen alleine in Bars um sich zu betrinken und Männer fangen an Kalorien zu zählen.“
Während die männliche Fraktion sich Gedanken über die Abendplanung machte, beließ es HugeBoob dabei Trübsal zu blasen und ein weiteres Bier in sich zu kippen. Aussagen wie: „...du scheinst wohl eher der Kumpeltyp zu sein“ oder „...ich arbeite mit Behinderten zusammen, weil ich sonst nichts kann“ ließen ihr Ansehen nicht merklich steigen. Zum Glück wurden wir kurze Zeit später erlöst, als ihre Bekannten den Weg zu unserem Tisch gefunden hatten. Wir verabschiedeten uns freundlichen und machten uns auf den Weg in die Diskothek.
Nach kurzer Akklimatisierung „durfte“ Pokerstar eine schlanke Brünette mit endlos langen Beinen und High Heels ansprechen, um endlich in Fahrt zu kommen. Leider verlief das Gespräch nicht sonderlich gut, sodass es nun meine Aufgabe war die Frauenwelt mit meiner Anwesenheit zu beglücken. Mein vorbestimmtes Target war eine schlanke Blondine im weißen Tank Top die mit ihrer Freundin auf einer Empore hinter uns stand. Hätte ich ihren Gesichtsausdruck deuten sollen, wäre es eine Mischung aus: „Wenn blicke töten könnten..“ und „Ich bin der König von Deutschland“. Im Zuge meiner vorherigen Challenges, war ich dieses jedoch gewöhnt. Somit stand ich zwei Minuten später neben ihr und verlautete frohlaut: „Hi! Ich bin zwar immer nervös wenn ich Frauen anspreche, jedoch bist du so eine verdammt geile Sau und ich muss dich unbedingt kennen lernen!“. Zu diesem Zeitpunkt rechnete ich mit allem: Ohrfeigen von Ihr, Ohrfeigen von Ihrer Freundin, ein Orkan von Beschimpfungen..! Sie antwortete hingegen nur: „Dass ist aber ziemlich direkt“ woraufhin ich entgegnete: „Stimmt, es ist direkt und ehrlich! Ich heiße XY“. Ich war im Set angekommen. Einziger Nachteil war die Laute Musik des Hip-Hop Musik, weswegen ich kurze Zeit später sagte: „Wenn ich mich bei der Lautstärke noch weiter unterhalten soll, bin ich in zwei Minuten heiser. Lass uns in den anderen Raum gehen.“ Worauf sie sagte: „Ich muss noch kurz auf meine Freundin warten, sie raucht eben zu Ende, dann kommen wir mit.“ Ich sammelte Pokerstar an der Bar ein, stellte ihm die zwei Geschöpfe vor und kurze Zeit später verließen wir den Raum in Richtung des Loungebereich. Dort angekommen begnügte ich mich mit meinem Target und fing eine leichtes Gespräch über ihr Styling, die anwesenden Personen und die Location an. Nach und nach wurde es persönlicher und sie erzählte von ihrem Pferd, dem reiten und was sie sonst so treibt. Pokerstar versuchte sich in der Zeit an ihrer Freundin, die jedoch keine Anstalten machte auf das Gespräch einzugehen, hingegen beschäftigte sie sich lieber mit ihrem Mobiltelefon. Ihm kann man an dieser Stelle jedoch einen Vorwurf machen, es lag wohl an ihr, denn nachdem ich sie mit einbeziehen wollte, erntete ich nur eine lahme Antwort gekoppelt mit einem müden Blick. Zum Glück entschloss sie sich wenig später einen Cocktail zu holen, was Pokerstar als Anlass nahm mich mit meinem Target alleine zu lassen. Während wir uns nun intimer unterhielten verriet sie mir, dass sie vor kurzem mit ihrem Freund Schluss gemacht hatte, weil er ihr zu anhänglich wurde. Als sie dies sagte ertönte in mir „B-I-N-G-O“ und ich fuhr meine: „In einer Beziehung muss jeder seinen Freiraum“-Routine. Worauf hin sie mir einen Shit-Test lieferte in Form von: „Du scheinst schon viel Erfahrung mit Frauen zu haben, sprichst du immer wenn du weg gehst eine an“ worauf mehr oder weniger galant antwortete: „Wenn eine Frau mir gefällt, sage ich ihr das auch“. Was anscheinend gut genug gewesen ist, da sie mir danach keine weiteren Kongruenztests auferlegte. Nach weiteren 20 Minuten waren Pokerstar und „Cocktail-Lady“ wieder bei uns und das große Schweigen ging weiter, was ich als Anlass sah mein Target mit meiner Standart-Line: „Hey ich glaube ich muss mich nochmal um meinen Freund kümmern, gib mir deine Nummer und ich rufe dich Anfang der Woche an“ zu closen. Sie willigte ein und ich verabschiedete mich von den beiden. Den Rest des Abends verbrachten wir auf der Tanzfläche und fuhren gegen 3 nach Hause.

Am nächsten Tag erhielt ich von ihr folgende SMS: „Hey alles klar bei dir? Dachte ich schreib dir mal. Kannst dich ja mal melden wenn du magst. Lg“

mal schauen was daraus wird.

Sonntag, 14. März 2010

Friday Night

Nachdem die letzten Anzeichen der vergangenen Nacht überwunden sind, ist es Zeit für einen Report. Mit einer guten Viertelstunde Verspätung traf ich bei Pokerstar, Pussyfoot und Crazy ein, welche sich vor unserer Stammbar formiert hatten. Wie das Schicksal so spielt, war diese jedoch maßlos überfüllt. Spontan wie wir sind, schwenkten wir um und kurze Zeit später saßen wir mit Cocktails bewaffnet in einer anderen Lokalität. Pokerstar stellte uns seine neuste Errungenschaft aus dem App-Store vor: „Tat oder Wahrheit“. Die Namen waren schnell eingegeben und ab ging die Luzie . Während wir am Anfang noch verhalten den „Tat“ Button betätigten, gewann er mit zunehmendem Alkoholspiegel an Aufmerksamkeit. Es häuften sich Aufgaben wie: „Ziehe ein Kleidungsstück aus“ oder „Küsse XY auf die Stirn/Wange/Mund/Fuß“. Zu schade das unsere Runde nur aus Schwänzen bestand.
Als wenig später das Teufelsgerät mich mit: „Ziehe deine Unterwäsche über deine reguläre Kleidung“ auswählte, bahnte sich der erste Höhepunkt des Abends an. Bewaffnet mit dem Rest meines Cocktails begab ich mich auf´s stille Örtchen und kam kurzer Zeit später mit meiner blau-violett gestreiften Boxershorts wieder heraus. Wenig später durfte ich Liegestützen in der Mitte des Ladens machen, was mir die Aufmerksamkeit der Personen sicherte, die vorher noch keine Notiz von unserem Treiben genommen hatten. Im Laufe des Spiels einigten wir uns, „unmögliche“ Aufgaben aufzuschieben, bis ausgetrunken hatten. Wer will schon aus einem Laden geworfen werden und seine halb vollen Drink zurück lassen? Die Zeit verging wie im Flug und ehe wir uns versahen, war es kurz nach 12. Wir zahlten und bereiteten unseren großen Auftritt vor. Während Pokerstar und Pussyfoot ihre Hemden ausziehen mussten, hatte ich den Jackpot gezogen: „Ziehe dich bis auf die Unterwäsche aus und Reibe dich an Crazy!“ Gesagt getan und wenige Augenblicke später saßen wir halbnackt an unserem Tisch und konnten uns vor lachen nicht mehr halten. Das einzig erstaunliche daran war, dass der Barkeeper keine Reaktion zeigte. Der Rest des Abends verlief reichlich unspektakulär, sodass ich um kurz nach 3 die Heimreise zu Fuß antrat.

Freitag, 12. März 2010

Cut the shit, time to fuck!

Inspiriert von meinem großen Vorbild : Tucker Max, hier meine heutige Aufgabe.

1.Getting Drunk
2.Shock and Awe ad absurdum !

Dienstag, 9. März 2010

Review: Alternative Monday

Es ist kurz nach elf als ich den Club betrete, der als Einziger an einem Montag Abend geöffnet hat. Neben meinem Wing und mir, ist der Club nur spärlich besucht. Die Musik erinnert mich an meine Kindheit, in der ich oftmals mit Mutter´s Töpfen und einem Suppenlöffel bewaffnet, selber musizierte. Vielleicht hätte ich damals eine Platte aufnehmen sollen...? Nach kurzer Akklimatisierung sprach ich eine holde Dame mit goldenem Haar an, die alleine auf einem Barhocker saß. Ein geschmeidiger „Direkt“ ebnete mir den Weg und wir kamen ins Gespräch. Leider scheint sie nicht mit der göttlichen Gabe, die man auch „Intelligenz“ nennt gesegnet worden zu sein. Doch sie ist geil, was Aussagen wie „Ich habe ein Kind“, „Ich mache mein Abitur nach“ und „Ich bin fast 27“ vergessen lässt. Im Laufe der Interaktion merke ich, wie sie die Leute um sie herum manipuliert, kurzum mich. Sie stellt mich mit ihrer Tasche an der Bar ab um Zigaretten zu holen, belohnt mich dafür mit einem Drink. Sie winkt einem Bekannten zu, setzt sich dabei auf meinen Schoß. Als sie auf Toilette verschwindet und meint „Warte hier!“ wird mir die Sache zu Bund und ich begebe mich zur Bar, als ich sie auf dem Rückweg wiedersehe sage ich: „Ich bin kurz oben. Warte hier!“ Als ich später wiederkomme, hat sie eine neue Belustigung gefunden. Hier merkte ich ganz deutlich, dass ich nicht dominant genug war und mich viel zu sehr auf ihrer Spielchen eingelassen habe, was mich am Ende den Kopf gekostet hat.
Das zweite Set des Abends, verlief besser. Ich sprach sie abermals „Direkt“ an und sie reagierten ungewöhnlich positiv. HB1: „Lasst uns doch nach da drüben gehen, da könnt ihr euch auch hinsetzen“ wir stimmten zu und kurze Zeit später saßen wir zu viert am Tisch. Mein Target, eine attraktive Brünette, schien abermals dumm und naiv zu sein, was mich langsam zur Verzweiflung brachte: „Entweder sind alle attraktiven Frauen in diesem Club dumm wie Brot, oder ich bin einfach zu nüchtern!“ Während sie von ihrem „aufregenden“ Job in der Bücherei erzählt, schalten meine Ohren auf Durchzug. Unsanft werde ich aus meinen Träumen gerissen, als sie zum wiederholten Male fragt, was ich denn aufregendes mache. Ich spule eine Routine ab, frage nach ihren „Hobby“ und tauche erneut in meine Traumwelt ab. Das ganze zieht sich über eine viertel Stunde, als mir mein Wing signalisiert gehen zu wollen. Ich biete ihr an die Nummern zu tauschen, was sie freudig annimmt und verlasse den Tisch. Frustriert von der menschlichen Dummheit begebe ich mich in den unteren Bereich des Clubs. Als keine weiteren Frauen zu finden sind, die in die Rubrik „GEIL“ fallen zu finden sind entschließe ich mich den Club unverrichteter Dinge zu verlassen. Natürlich hätte ich meine Aufgabe noch erledigen könne, jedoch habe ich mich in Selbstmitleid gebadet und heftig „Excused!“ somit gilt die Aufgabe für die nächsten Abende, bis ich einen Abschluss gefunden habe.

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Montag, 8. März 2010

Snob-City

Nach kurzer Abstinenz, melde ich mich nun zurück. Die Ereignisse des Wochenendes waren mäßig spektakulär, deswegen hier die Kurzfassung:

Am frühen Freitag Abend war ich mit „Pokerstar“, „Pussyfoot“ und „Mpua“ verabredet. Ziel unserer Reiße war die nahegelegene Snob-Metropole Düsseldorf. Auf dem Abendprogramm standen zwei Punkte:
Erstens: Treffen mit dem berüchtigten Verführungskünstler „Eminenz“.
Zweitens: Feiern in der „In“ Diskothek Nachtresidenz.
Nach 40 Minuten Fahrt im Polen-Porsche kamen wir entspannt am Treffpunkt an. Außer uns hatten sich noch zwei weitere Gestalten an diesen Ort verirrt, sodass wir gemeinsam den Auftritt des „Großmeisters“ erwarteten. Als die illustre Runde 20 Minuten später immer noch nicht vollzählig war, überkamen uns allmählich erste Zweifel. Zum Glück war „Pokerstar“ der Konsumindustrie verfallen, sodass er im Besitz eines neumodischen Mobiltelefons mit Internetzugang war. Kurzerhand wurde der Forenthread analysiert in dem folgender Eintrag des Großmeisters zu finden war: „...Mama hat mir Hausarrest erteilt, weswegen ich heute leider doch nicht mit euch spielen kann...!“ So standen wir nun da: Rote Nase, kalte Finger, durchnässte Kleidung und volle 5 Stunden bis zum zweiten Programmpunkt. Ein guter Auftakt für einen erfolgreichen Abend!
Nachdem uns einige Startschwierigkeiten das Leben schwer machten, fanden wir eine Bar mit orientalischem Flair. Beim Eintreten wurden wir von der Fachkraft für Schutz und Sicherheit (Lies: Affe), freundlich begrüßt. Als das Balzverhalten der besagten Person ein Ende gefunden hatte und wir versicherten, dass wir das 18 Lebensjahr überschritten haben, durften wir eintreten. Hier verbrachten wir die Zeit bis die Diskothek unserer Wahl die Pforten öffnete.
Dort angekommen, bewegten wir uns schnurstracks Richtung Lounge. Ein paar Minuten vergingen, als sich drei junge Damen auf die gegenüberliegende Couch gesellten. „Pokerstar“ empfand dies als Einladung, weswegen wir uns kurze Zeit später am Tisch der Damen wiederfanden. Während er sich um eine süße Schwarzhaarige kümmerte, beschäftigte ich ihre beiden Freundinnen. Es stellte sich heraus, dass sein Target und meine Sitznachbarin eine ständigen Begleiter hatten. Dies störte jedoch niemanden der Gruppe und wir unterhielten uns munter weiter. Nach einer gefühlten Ewigkeit, verabschiedeten sich die Damen für die Abendtoillette, schworen aber wiederzukommen. Kurze Zeit später standen sie wieder auf der Matte um uns auf die Tanzfläche zu schleifen. Dies misslang jedoch, da weder ich noch Pokerstar bock darauf hatten. Der restliche Abend verlief unspektakulär. Ab und an trafen wir auf die drei Musketiere aus der Lounge, jedoch verlief aufgrund fehlender Eskalation die Interaktion im Sand. Kurz bevor wir die Heimreise antraten, sprachen wir zwei holde Blondinen an, die leider jedoch ihrem Ruf folgten. Hiernach fassten wir den Entschluss die „goldene Möwe“ zu besuchen und mittels Polen-Porsche nach Hause zu brettern.


Heute Abend geht es erneut auf die Piste. Meine Aufgabe wird simpel und effektiv sein:

Drei heiße Frauen, als Warm-up, direkt ansprechen. Danach drei heiße Frauen mittels „Shock and Awe“ gamen. Dabei gilt Never Ejekt + Always be closing.

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Freitag, 5. März 2010

Never Ending Comfort

Ein geheimer Ort! Eine verschworene Gemeinschaft! Ein Ziel! Die Rede ist nicht von der „Liga der außergewöhnlichen Gentleman“, wie einige nun denken mögen. Die Rede ist vom wöchentlichen Lairtreffen, welches diese Woche am treffendsten mit dem Wort „unspektakulär“ beschrieben werden kann. Wie so oft ist mein State, dass Gegenteil von „High-Energy“. Bei einem köstlichen Früchtetee und einem anregenden Gespräch über die richtige Zubereitung einer Carbonara Soße, vergeht die Zeit dennoch wie im Flug.
Kurz nach elf fällt die Entscheidung sich ins Getümmel der lokalen Diskotheken zu begeben. Mangels guter Laune bzw. fehlender Motivation entscheiden sich „Jonny Mustage“ und ich die Stimmung mittels: „Wenn ich du wäre...“ zu heben. Da Heiratsanträge und Liebesgeständnisse gegenüber wildfremden Frauen Pussymaterial sind, entscheide ich mich für die Hardcorevariante: Also wenn ich du wäre, würde ich nun zu den beiden Ghettobitches rüber gehen und sagen: „ Hi! Deine Titten sind verdammt geil! Du willst nicht wissen was ich mit dir anstellen würde, wenn wir alleine wären!“ Jonny schaut mich verdutzt an und sein Gesichtszüge drohen zu entgleisen. Aufkommende Männerandrang bei unseren beiden Süßen, macht die Sache nicht leichter. Nach quälenden Minuten gibt er die Aufgabe an mich ab. Insgeheim denke ich mir: „Fail! Wenn du das jetzt machst, glühen deine Backen.“, gehe jedoch rüber und mache mein Ding. Zu meinem erstaunen passiert nicht viel. Ihre Miene verzieht sich leicht, sie wendet sich ihrer Freundin zu erzählt ihr, was ich gerade zum besten gegeben habe. Kein fluchen, keine Drohungen und vor allem keine Schläge. Die einzige Reaktion der Freundin : „Hey ich kenne dich doch, wir waren zusammen im Kindergarten oder?“ worauf ich mir nur denke „Wie kaputt seid ihr denn, ich ziehe über eure Brüste her, degradiere euch als Lustobjekt und das einzige was euch in den Sinn kommt ist die Frage ob wir zusammen im Kindergarten waren?“. Wir unterhalten uns noch kurz, danach wende ich mich wieder meinem Wing zu, schließlich ist der Abend noch jung. Die folgenden Challenges verlaufen ähnlich : „Hi! Ich habe gesehen du kannst dich so verdammt geil bewegen. Zu Hause habe ich ne Stange, willste nicht dort für mich tanzen?“ keine Negative Reaktion. Jonny kontert mit: „Hey! Hast du schon mal einen Typen geküsst, den du erst 5 Sekunden kennst?“ und setzt zum Kuss an. Danach schnappt er sich eine andere Dame, hebt sie hoch dreht sie um 360 Grad und setzt sie unter den skeptischen Augen ihrer Freundinnen wieder ab. Danach gehen wir es ruhiger an, machen noch eine handvoll Set und verlassen den Club.
Alles in allem ein sehr geiler Abend, auch wenn die Effizienz zu wünschen übrig lässt.

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Donnerstag, 4. März 2010

Unverhofft kommt oft...

Wie jeden Mittwoch war ich Abends mit meinem Wing: „Shining-Skin“zum tanzen verabredet. Meine Stimmung war im Keller, da mein Set vom Donnerstag mir Bullshit unter die Nase gerieben hat, was mir in letzter Zeit öfter passiert. Entweder bin ich so geil, dass alle Frauen Angst haben von mir gevögelt zu werden, oder inkongruents meinerseits macht mich einen Strich durch besagte Rechnung. Die Tanzstunde verläuft unspektakulär, einziges Highlight sind zwei 16 Damen, deren Zukunftsträume mit „Frisör Alter“ wohl am besten beschrieben werden. Da Shining-Skin und ich demotiviert sind und am liebsten den restlichen Abend im Bett verbringen, wohlgemerkt alleine, machen wir uns auf in Richtung Ausgang. Auf dem Weg dorthin treffe ich „Salsaqueen“ ein ehemaliges Set, welches sich durch ihren verdammt heißen Hüftschwung auszeichnet. Damals ergatterte ich ihre Festnetznummer nur mit Mühe und Not, wobei sich später herausstellte, dass es ein Flake war. Ich hatte nicht sie am Telefon, sondern eine 80 Jährige Oma, die verwirrt fragte: „WER DA? WAS`?“
Nach kurzem Smalltalk, habe ich erneut zum Numberclose angesetzt. Sie gab mir bereitwillig ihre Nummer und was nun passiert steht in den Sternen.

Dienstag, 2. März 2010

Streetgame

Wolkenfreier Himmel, strahlender Sonnenschein und gute Laune veranlassten mich zum spontanen Streetgame. Genauso spontan wie der Entschluss nach der Arbeit Frauen zu verführen, war auch die heutige Zielsetzung: 5 „geile“ Frauen anzusprechen.

Die Highlights:

Eine junge Spanierin, welche ich direkt öffne: „Hi, ich finde dich unglaublich attraktiv und möchte dich kennenlernen!“ Worauf sie standardmäßig sagt: „Ich habe einen Freund!“ abermals konter ich mit : „Ich auch!“ reiche ihr dabei die Hand und sage „Ich heiße X“ . Sie stellt sich vor und ich bin drin. Sie erzählt, dass sie zum „shoppen“ mit einer Freundin verabredet ist und sie das gute Wetter nutzen wollen. Ich knüpfe daran an: „Als ich heute Morgen aufgestanden bin und die Sonne in mein Zimmer schien, habe ich direkt an den Sommer denken müssen“ wir unterhalten uns über Urlaubspläne und was sie sonst so macht. Sie erzählt mir,dass sie noch zur Schule geht, danach eine Ausbildung machen will und eventuell studieren möchte. Da sie sonst nichts wirklich spannendes preis gibt qualifiziere ich sie damit : „Ich finde das verdammt gut, wenn man schon so früh weiß, wohin man im Leben möchte. Ich denke das wissen sehr wenige während ihrer Schulzeit“ Sie fühlt sich geschmeichelt.Nachdem ihre Freundin per Handy ankündigt verabschiede ich mich: „Hey ich finde du bist echt cool drauf, gib mir deine Handynummer und ich rufe dich an, dann machen wir mal was!“ Da sie ihre Nummer nicht auswendig kann, lässt sie mich anklingeln und ich verabschiede mich.
Kurz bevor ich nach Hause fahre sehe ich sie nochmal und wir wechsle nochmal ein paar Worte, nichts besonderes.

Alle anderen Sets waren nicht wirklich erfolgreich. Ein zweier Set dachte ich wäre vom Fernsehen, eine andere hatte Angst vor mir und wollte mir den Namen nicht verraten. Ich bin anscheinend so furchteinflößend...not!

Samstag, 27. Februar 2010

Review: Halbschlaf

Viel zu spät und immer noch im Halbschlaf, laufe ich gegen zehn Uhr bei Bekannten auf. Mit einem freundlichen: „...du siehst mal wieder richtig Scheiße aus!“ werde ich empfangen. Mein Survivalpack bestehend aus Red Bull, eine Becks und ner Packung Kaugummis hebt meine Stimmung und als wir gegen kurz nach elf aufbrechen bin ich guter Dinge. Angekommen im Club fühle ich mich verdammt alt. Um mich herum früh pubertierende Kind´s deren Niveau sich mit dem Mittagsprogramm von RTL und Co. Vergleichen lässt. Sinnvolle Targets sind Mangelware, doch der Abend ist noch früh.
Als ich mich das nächste mal umdrehe ist es kurz nach halb zwei. Die Tanzfläche ist leer gefegt und dass einzig sinnvolle Set ist eine Fünfergruppe von Mädels, die ich vom sehen kenne. Nach und nach gerate ich mit ihnen ins Gespräch, merke jedoch das mein „Game“ unterirdisches Niveau erreicht hat. Ich unterhalte mich mehr schlecht als recht mit einer süßen 18 jährigen. Sie ist etwas zurückhaltend und dank mangelder Energie meinerseits, verläuft das Gespräch im Sand. Als ich um kurz vor drei verkünde, dass ich mich nun vom acker mache, fragt sie ob sie mitfahren darf. Ich denke mir nichts dabei. Als ich gehe, werde ich von ihrer Freundin galant zur Seite gezogen : „Sie ist Single!!!“ worauf ich entgegne: „...und dass war nun der wink mit dem Zaunpfahl?“ worauf sie grinst und sagt : „Jap“ Ich fahre einen Freund nach Hause und lasse sie danach auf dem Weg raus, bevor sie aussteigt sage ich : „Hey ich finde du bist cool drauf! Gib mir deine Nummer und ich rufe dich an.“ worauf hin sie sofort entgegnet „Ja!“ . Da ich die Nummer jedoch eigentlich nicht „verdient“ habe, werfe ich mit einem lächeln ein : „ Nur weil ich dich hier abgesetzt habe, ist das noch keine Verpflichtung mit deine Nummer geben zu müssen“ , worauf sie meint : „Nein ich finde es gut!“ Ich verabschiede mich und fahre nach Hause.

Fazit:

1.Der State ist unglaublich wichtig
2.Ich sollte endlich Routinen überlegen


Heute habe ich Ihr und „Random Girl“ von Donnerstag folgende SMS geschickt: „ Na du alles fit? War gerade arbeiten und genieße die letzten Sonnenstrahlen im Garten :-) Nachher bin ich in Berlin auf nem Konzert, was treibste? Lg X

Mal schauen was daraus wird.*


*Gerade als ich diesen Satz geschrieben habe, kam von Ihr eine SMS.

Freitag, 26. Februar 2010

Halbschlaf

...you definitely look like shit!

Heute ist genau einer dieser Abend. Einer dieser Abende, wo man sich nur mal kurz für ein Nickerchen ins Bett legt und eine Stunde später total verpennt aufwacht. Man stellt fest, dass man schon vor 45 Minuten hätte fertig sein wollen, jedoch ist man davon so weit entfernt wie Kelly Osbourne von Stilsicherheit. Aus diesem Grund hier meine pragmatische Aufgabe:

1.Getting into State
2.Ein verdammt heißes Set, mindestens 30 Minuten Gamen und diese innerhalb des Clubs bouncen.
3.Never Ejekt/Abc

Review: Un petit dejeuner

...ohrenbetäubender Lärm seitens unserer Nachbarn treibt mich nach gefühlten zwei Stunden Schlaf aus meiner Koje! Meine Knochen sind schwer, der Kopf ist leer und meine körperlichen Zustand würde ich mit der Reinkarnation von Samara aus „The Ring“ beschreiben. Genug gejammert, widmen wir uns den Ereignissen des gestrigen Abends.

20:50 : Der letzte Schluck des „Roten Bullen“ läuft genüsslich meine Kehle hinab und verkündet, dass es Zeit wäre sich „aufzubitchen“!

21:10 : Das Outfit liegt bereit, meine Wahl: Schwarzes Sakko, dunkelblaue Raw-Jeans abgerundet durch rote Converse

21:17 : Der alltägliche Kampf mit meinen Haaren nimmt seinen lauf. Nach gefühlten zehn Frisuren entscheide ich mich für meinen neuen Lieblingslook: „I don´t give a Fuck“

21:54 : Ankunft im „Chode-Tempel“. Ich trinke ein Bierchen mit meinen Jungs und entscheide mich, dass ich meinen letzten Kissclose wieder sehen sollte.

22:45 : Folgende SMS wird versendet : „Hey du Pussy alles fresh? Sitze gerade mit meinen Jungs und zocke Buzz. Ich finde wir sollten uns treffen! Morgen 16Uhr am Kudamm! Klingt fair? :-P“

23:20 : Keine Reaktion von „Random-Girl“. Wir machen uns auf den Weg zum Club.

23:50 : Ankunft im Club, trotz früher Uhrzeit bricht die Tanzfläche aus allen Nähten

01:10 : Im Raucherbereich mache ich mein erstes Set. Inspiriert von meinem großen RSD-Idol öffne ich mit: „Ihr habt das grandiose Glück mir helfen zu dürfen. Wenn ein Typ einmal bei einer Frau in der Freundschaftszone gelandet ist, wie kommt er da jemals wieder raus?“ Sie antwortet unbefriedigend und ich wende mich ihrer Freundin zu. Mit den Worten: „Wieso schaust eigentlich wie sieben Tage Regenwetter?“ locke ich sie aus der Reserve. Sie erzählt mir, dass sie heute ihren 18 Geburtstag feiert und eine Pause braucht. Ich munter sie auf und sie bedankt sich indem sie mir und meinem Wing eine Cola spendiert. Während sie an der Theke steht, wende ich mich meinem Target zu. Ich Frage womit sie ihre Zeit verbringt, wenn sie nicht am feiern ist und erfahre von ihrer Leidenschaft für Tennis. Trotzdem hat es den Anschein als stelle ich die falschen Fragen, denn ihre Standardantwort lauten : „Ich muss so viel arbeiten deswegen...“ oder „Ich habe einfach wenig Zeit...“ Einziges Highlight war ein junger Typ am Nachbartisch, der sich mit den Worten: „Warst du nicht auf meiner Schule?“ ins Gespräch einklinkt. Freundlich bejahe ich dies, was er als Einladung sieht und mit: „Bist du nicht der Typ der Karneval mit den ganzen Mädels rumgemacht“ fortzufahren. Auch dies bejahe ich und ernte böse humorvolle Blicke von meinem Set. Als er immer noch nicht locker lässt und fragt: „Bist du nicht auch der Typ der ein Video über unsere Schule gedreht hat?“ sage ich nur: „Ja auch das bin ich, ich muss mich nun aber weiter um meine Mädels kümmern!“ woraufhin er sich freundlich verabschiedet. Ich wende mich erneut meinem Set zu, doch das Feuer ist erloschen und nach kurzer Zeit verabschieden sie sich, weil sie: „tanzen wollen“. Alles in allem ein weniger solides Set. Ich merkte, dass ich die falschen Fragen stelle und somit keinen Rapport aufbauen kann. Alles in allem war ich eine gute Viertelstunde im Set, was zwangsläufig bedeutete, dass ich meine Challange nicht geschafft habe.

01:40 : Am Rande der Tanzfläche erblicke ich eine heiße Frau, mit ihrer weniger attraktiven Freundin. Ich spreche das „Obstacle“ über die Schulter an: „Gehört es hier eigentlich zum guten Image als Typ mit bösen Blick auf die Tanzfläche zu schauen?“ Sie schaut mich an und sagt: „Hey Nyze was machst du denn hier, lange nicht gesehen!“ Ich kann sie nicht zuordnen bevor sie erklärt das sie die Ex-Freundin von einem meiner Jungs war. Ich betreibe Fluff-Talk, bevor sie sich was zutrinken holt. Ich lasse sie ziehen und sage, dass ich später wiederkomme.

02:10: Alle meine Jungs sind weg, dafür ist „George“ , einer unseren neuen Lairmitglieder aufgetaucht. Wir unterhalten uns als mein Set erneut vorbeikommt. Mit den Worten : „Stalked ihr mich schon wieder?“ hole ich sie zu uns. Er macht mit Ihnen die „Fünf-Finger- Gott-Routine“ und beeindruckt mich. Wir teilen das Set und ich übernehme mein Target. Nach erneutem Fluff-Talk mache ich mit ihr die Erdbeerwiese. Sie ist sichtlich attracted. Ich erzähle von meiner Leidenschaft fürs Reisen und frage nach ihren Träumen. Sie erzählt von San Francisco und Schweden als Nation des Handballs. Als sie sagt: „Wenn ich so höre was du alles gemacht hast, habe ich das Gefühl alles was ich bis jetzt gemacht habe, ist nicht annähernd so cool“, merke ich dass ich sie qualifizieren muss, da ich sie ansonsten vielleicht verliere. Ich sage ihr, dass ich es verdammt cool finde, dass sie so ein offener- und ehrlicher Mensch ist, und merke wie sehr sie sich darüber freut. Nach einer guten Stunde bin ich fix und fertig, meine Augen hängen auf halb Acht und ich merke, dass es Zeit fürs Bettchen ist. Ich mache den Numberclose, und wir verbleiben, dass wir die Tage was unternehmen.

3:30 : Ich falle müde ins Bett, ein langer Tag geht zu Ende.


Fazit: Auch wenn mein letzes Set kein „Super-Hot-Babe“ war, bin ich trotzdem mit meiner Leistung zufrieden. Was ich an diesem Abend gelernt habe:

1.Ich muss die „richtigen“ Fragen stellen
2.Ich sollte mir Routinen zulegen
3.Ich sollte Ihr mehr Raum geben und mehr in Ihre Welt eintauchen

Zusatz: Während ich diesen Post verfasst habe, kam folgende SMS von Random-Girl: „Sry aber heute geht echt nicht..:-)“ Was sich für mich nach Bullshit anhört, meine präferierte Antwort: „Bullshit, es bleibt bei 16 Uhr oder hat Mama dich zum Mittagsschlaf verdonnert?“ jedoch werde ich nun erstmal fehlenden Schlaf nachholen.

Donnerstag, 25. Februar 2010

Un petit dejeuner

...ein leckeres Frühstück mit französischen Croissants, selbstgemachter Erdbeerkonfitüre und einem kraftvoll aufgebrühten Luwak Kaffee, dass wäre etwas feines. Nicht auszudenken, wenn eine der erlesenen Zutaten fehlen würde, oder nicht der erwarteten Qualität entspräche. Desaströs!
Was das mit dem verführen von Frauen zu tun hat? Eine ganze Menge!
Niemand möchte sich mit weniger als dem ganzen beziehungsweise dem besten zufrieden geben. Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, meinen Fokus abermals auf die Gruppe von Frauen zu konzentrieren, die von Mutternatur mit physischer Überlegenheit ausgestattet worden sind.
Der Fokus heute Abend wird auf der Qualität liegen, lieber nur ein verdammt gutes Set, als zahlreiche minderwertige. Die Challange: Mit einer Verdammt heißen Frau, mindestens 30 Minuten im Gespräch bleiben und so weit eskalieren wie möglich. Closes sind erwünscht, ejekten hingegen ein Frevel!

Review: Lonley Wulf

Review:

Red Bull, Sean Paul und die Worte: „Du bist der geilste!Alle Frauen wollen dir an die Wäsche!“, heben meine Stimmung von: „Noch ein Porno und schlafen gehen?“ zu „Heute raste ich auf euren Titten aus...!“
Angekommen im Club stelle ich fest, dass mir einige Gesichter vertraut vorkommen. In der rechte Ecke der Tanzfläche stehen, wie jeden Mittwoch Abend, die Verlorenen. In der linken Ecke erspähe ich eine Gruppe von Mädels, die mir vertraut vorkommt. Es sind die Freundinnen meines letzten Lays! Die Schnupperstunde absolviere ich mit Anna*, einem unschuldigen, gutmütigen und etwas naiven Mädel, dem es leider an charakterlicher Substanz mangelt. Die restliche Stunde verbringe ich auf der Tanzfläche mit Laura*, einem Süßen Mädel, welches ich vom Salsa kenne.
Es ist nun zehn Uhr, die erste Etappe meiner Tagesaufgabe habe ich absolviert.

Ich treffe mich mit meinem Wing und wir wechseln die Location. Salsa hin oder her, zum Ausrasten brauchten wir andere Musik. Mein erstes Set, ist eine sehr attraktive Blondine, die alleine auf einer Couch im Loungebereich sitzt. Mit den Worten: „Ich brauche dringend deine Hilfe“ setze ich mich neben sie. Danach bringe ich meinen Alltime-Favorite-Opener: „Ich bin so unerfahren mit Frauen, du musst mir dabei helfen!“ Sie kauft es mir nicht ab und ich bin drin. Wider erwartend war dies einer der elegantesten Einstiege und nach kurzer Zeit fragt sie mich aus, wie Alt ich wäre, was ich Studiere oder was ich sonst so treibe. Nebenbei wirft sie ein, dass ihr Freund auch hier ist, was ich einfach übergehe. Nach weiteren fünf Minuten kommt ihre Freundin. Auch sie sieht sehr gut aus, jedoch scheint sie zu den geistig weniger beseelten Menschen zu gehören. Ich binde sie mit ein, als kurze Zeit später der 10 Jahre ältere Freund meines Targets kommt. Wie schlimm geht es noch dachte ich mir. Ganz „gentleman-like“ stehe ich auf und stelle mich vor, genau in diesem Moment setzt sich das dreißte Misststück von Freundin auf meinen Platz. Hier wird es mir zu Bund und ich ejekte, was ich im Nachhinein als falsch ansehe. Was ich hätte besser machen können? Nachdem sich die Freundin auf meinen Platz gesetzt hat, hätte ich a) mich auf sie draufsetzen können oder b) ihren alten Platz einnehmen können um weiter im Set zu bleiben.
Dass zweite Set machte ich zusammen mit meinem Wing, was er sagte weiß ich nicht mehr genau, ich hingegen öffnete mit einem weiteren Standartspruch: „Wieso schauen in diesem Club eigentlich alle Frauen so böse?“ Sie springt sofort darauf an und erwidert „...dass ist eine Schutzreaktion von mir!“ Ich blödel mit ihr ein bischen rum, tease sie damit, dass sie nicht so „Ich-Bezogen“ sein soll und habe somit meinen Standpunkt im Set sicher. Meinem Wing ergeht es ähnlich gut, sein Target lacht und ich denke mir „Game on“. Aus unerklärlichem Grund, ejektet er jedoch und ich switche zu seinem Target. Sie erzählt mir, dass sie Tänzerin ist und ab und zu Tennis spielt, worauf ich mit Badminton, Surfen und einer Einführung in den Salsa-Grundschritt konter. An dieser Stelle reagiert sie „komisch“ und ich habe das Gefühl zu viel investiert zu haben, übergehe es jedoch und game weiter. Nach weiteren zehn Minuten setze ich zum Close an. Worauf sie mir die Bullshit erzählt: „ Ich komme nicht von hier“. Wobei ich mir nur dachte: „Scheiß Überinvestment!“. Ich halte ihr trotzdem mein Handy hin und sie tippt bereitwillig ihre Nummer ein. Mein Fazit: „Weniger ist manchmal mehr!“
Meine letzte Aktion des Abends verbuche ich unter „Ich bin ein Arschloch“. Ich setze mich neben die Frau ohne den Typen zu beachten und sage zu ihr: „Hi, ich finde dich verdammt attraktiv und möchte dich kennenlernen!“ sie schaut etwas verdutzt und kontert mit: „siehst du nicht, dass ich schon eine Begleitung habe?“ Ich umgehe die Frage, bis der junge Herr eingreift mit den Worten: „Kannst du nicht einfach verschwinden!“. Worauf ich entgegne: „Du bist ziemlich unhöfflich! Ich komme hier hin, bin freundlich zu euch, und muss mir nicht so einen Bullshit von dir anhören!“ er gibt kleinlaut bei und ich entschließe mich, dass hier wohl nichts zu holen ist. Ich gebe den beiden die Hand und verabschiede mich.

Mein Fazit:

1.Es war gut alleine in den Club zu gehen, dadurch bin ich kommunikativer.
2.Ich sollte abermals an meiner Dominanz/Persistenz arbeiten.
3.„Weniger ist manchmal mehr“, ich sollte nicht immer 250% geben und sie öfter zu Wort kommen lassen.
4.Always be Closing.

Mittwoch, 24. Februar 2010

Lonely Wulf

Der Weg des Verführungskünstler ist bekanntermaßen Steinig, Hürde um Hürde muss überwunden werden, um schließlich sein Ziel erreichen zu können.

Heute Abend werde ich versuchen einige meiner Hürden zu überwinden, um somit meinen Horizont zu erweitern! Dazu habe ich mir folgende Aufgaben gestellt:

1.Zwei Stunden alleine Club-Game“
2.Mindestens 2 Unterhaltungen mit verdammt heißen Frauen, die mindestens 5 Minuten dauern
3.Abc – Always be closing

Sonntag, 21. Februar 2010

Review: 10 sehr heiße Frauen ansprechen, davon 5 direkt und 5 indirekt.

Review:

Die Nacht ist um, dass Ziel erreicht. Erfolgreich habe ich zehn, in meinen Augen wirklich heiße Frauen, angesprochen. Die Highlights als Kurzfassung:


Set 1: Ein gemischtes Set bestehend aus einer blonden HB und zwei jungen Herren, die mit ihrem Erscheinungsbild eher der fernöstlichen Unterschicht zuzuordnen sind.

Nyze: Hey! Ich weiß es ist ungewöhnlich so angesprochen zu werden, doch ich finde dich unglaublich attraktiv und muss dich kennenlernen.

Bevor sie in irgendeiner weise reagieren kann, tritt ihr Vormund in Aktion

Halbaffe 1: Alter willst du mich verarschen? Das meine Freundin, du fängst dir gleich eine.

Nyze: Achso, ich kann ja nicht riechen das es deine Freundin ist.

Sollte ich meine Reaktion beurteilen, würde ich sie als „angemessen“ aber Verbesserungswürdig betrachten.


Set 2: Mixed-Set bestehend aus 2 Frauen und 4 Typen, mein opener ist der selbe.

Als sie ihren Standartspruch bringt: „Ich habe aber einen Freund“ schnappe ich mir einen Stuhl vom Nachbartisch und setze mich mit meiner Standartantwort „Ich habe auch viele Freunde“ dazu. Die Gruppe jubelt mir zu.Ich betreibe etwas Flufftalk mit der Gruppe, bevor ich zum Numberclose ansetze: „Weißt du was, gib mir deine Handynummer, ich rufe dich an und wir treffen uns!“ als sie sich äußern will, drücke ich ihr das Handy in die Hand: „Sag einfach gar nicht und tipp es ein!“ Abermals jubelliert die Gruppe. Die Nummer bekomme ich trotzdem nicht. Trotz gutem Game hier meine Fehleranalyse:

  1. Ich hätte sie Bouncen müssen, der soziale Druck vor Ihren Freunde, die wahrscheinlich noch ihren Freund kenne, mir ihre Handynummer zu geben funktioniert nicht sonderlich gut.

  2. Ich muss „Persestenter/Hartnäckiger“ sein


Set 10: zwei Frauen

Nach gefühlten Bombardement von IoI´s gehe ich rüber mit den Worten:

Nyze„Was habe ich an mir, dass ihr die ganze Zeit rüberschielt?“

Sie: „Hast du nicht eben unsere Freundin angegraben?“

Nyze: „Angraben ist immer so negativ, ich wollte sie kennenlernen!“

Danach abermals kurzer Flufftalk, über verklemmte Leute im Club bis ich zum Rapport wechsel. Mittem im Gespräch kommt mein Wing ins Set um sich zu verabschieden. Ich entscheide mich zu bleiben. Sie qualifiziert sich und fragt mich aus. Als ihr der DJ ihren Wunschsong spielt, verabschiedet sie sich. Hier hätte ich zum Close ansetzen sollen, was ich aber nicht tat. Als ich kurze Zeit später ging, mich von ihr verabschiedete und zum Numberclose ansetzte funktionierte es natürlich nicht. Was ich falsch gemacht habe?

  1. Als ihr Song lief, habe ich sie gehen lassen, anstatt dominant zu sein

  2. Numberclose auf ihrem Highpoint machen und nicht als „letzten Ausweg“


Fazit:

Heiße Frauen sind genau wie alle anderen. Punkte an denen ich arbeiten muss:

1.Persistenz

2.Dominanz

Samstag, 20. Februar 2010

Aller Anfang ist schwer!

Wer kennt das nicht?

Ihr steht draußen auf der Straße, ein eisiger Wind weht euch um die Ohren, die Nase trieft wasserfallartig und ihr fragt euch still und heimlich: „Wie will man an solch einem Tag, an dem jeder normale Mensch vor dem heimischen Kaminofen sitzt, attraktive Frauen kennenlernen?“ Doch dann, kurz bevor Ihr die Hoffnung aufgegeben habt, kommt ein liebliches Geschöpf vorbei. Sie ist genau euer Ding! Interessant, Charismatisch und Selbstbewusst...Gut vergessen wir den Bullshit! Sie ist groß, schlank und ihre Brüste sind prall wie Wassermelonen. Ihr wollt sie ansprechen, doch die Kraft scheint euch verlassen zu haben. Im nächsten Moment ist sie vorbeigezogen...Um euch nicht vollends dem Gefühl der Frustration hinzugeben, trefft ihr einen Entschluss: „Die nächste heiße Frau die ich sehe, werde ich verführen!“ Doch wie das Leben so spielt, herrscht seitdem Flaute auf dem Frauenmarkt. Missmutig sprecht ihr ein paar weniger interessante Geschöpfe an und obwohl diese zügig am Nabel der Verführung saugen, stellen sich Gefühle der Zufriedenheit nicht ein.

In den vergangenen Wochen habe ich mich oftmals selbst dabei ertappt, genau die Frauen nicht anzusprechen, zu denen ich mich optisch am meisten hingezogen fühlte. Ich rede nicht von „süßen Dingern“, mit verträumten Blick und Ballarias. Ich rede von den heißesten der Heißen! Frauen mit umwerfender Figur, mit mörderisch hohen Manolo Blahnik Stilettos und Augen die Eisberge zum schmelzen bringen. ( Vielleicht mag dies übertrieben klingen, doch für Anschauungszwecke bediene ich gerne sämtliche Klischees.) Um diesen persönlichen Missstand zu beheben, habe ich mir in den kommenden Wochen vorgenommen, mich genau auf diese Gruppe von Frauen zu konzentrieren.

Um mich auf diese Frauen konzentrieren zu können, muss ich mit Ihnen in Kontakt treten. Wie mein Professor zu sagen pflegte: „Wir packen den Karries bei der Wurzel!“

Das heutige Tagesziel: 10 sehr heiße Frauen ansprechen, davon 5 direkt und 5 indirekt.